Osnabrücker Handschlag 2026
Vor genau 375 Jahren markierte der sogenannte Osnabrücker Handschlag einen Meilenstein in der europäischen Geschichte. Nach über drei Jahrzehnten Krieg gelang am 6. August 1648 in Osnabrück der Durchbruch des lang ersehnten Westfälischen Friedens zwischen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, und dem Königreich Schweden. Das prunkvolle Quartier des schwedischen Hauptgesandten Johan Axelsson Oxenstierna an der Großen Domsfreiheit war Schauplatz dieses historischen Ereignisses. Der symbolische Handschlag zwischen den hochrangigen Gesandten aus Kaiserreich, Schweden, Brandenburg, Bayern und Mainz rettete den Friedensschluss vor dem Scheitern und wurde von Zeitgenossen als rechtsverbindlich anerkannt.
Kurz darauf wurden auch die Verhandlungen zwischen dem Kaiser und Frankreich in Osnabrück geführt. Beide Verträge wurden schließlich am 24. Oktober 1648 im Münsteraner Rathaus unterzeichnet, und der endgültige Friedensschluss wurde am 25. Oktober feierlich auf der Treppe des Osnabrücker Rathauses verkündet.
Ab 12 Uhr wird ein vielfältiges Programm geboten, darunter Lesungen, interaktive Outdoor Aktivitäten und vieles mehr! Details folgen in Kürze!
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Projektbüro Kultur der Stadt Osnabrück mit dem Bistum Osnabrück, der Gemeinde St. Marien, der Domschatzkammer & dem Diözesanmuseum, dem Literaturbüro Westniedersachsen, dem Landschaftsverband Osnabrücker Land sowie der Universität Osnabrück.
Kurz darauf wurden auch die Verhandlungen zwischen dem Kaiser und Frankreich in Osnabrück geführt. Beide Verträge wurden schließlich am 24. Oktober 1648 im Münsteraner Rathaus unterzeichnet, und der endgültige Friedensschluss wurde am 25. Oktober feierlich auf der Treppe des Osnabrücker Rathauses verkündet.
Ab 12 Uhr wird ein vielfältiges Programm geboten, darunter Lesungen, interaktive Outdoor Aktivitäten und vieles mehr! Details folgen in Kürze!
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Projektbüro Kultur der Stadt Osnabrück mit dem Bistum Osnabrück, der Gemeinde St. Marien, der Domschatzkammer & dem Diözesanmuseum, dem Literaturbüro Westniedersachsen, dem Landschaftsverband Osnabrücker Land sowie der Universität Osnabrück.
