Das letzte analoge Herz Eine Liebeserklärung an die Unvollkommenheit
Nach der ausverkauften Vorstellung im März bringt Lila Luder das Chaos zurück auf die Bühne: mit einigen neuen Liedern, schrägen Gedichten, ihrem gewohnt wilden Humor und einer guten Portion Widerstand gegen alles, was „Bitte optimieren“ ruft.
In „Das letzte analoge Herz“ feiert sie das, was keine App jemals kann: das Verwirrte, das Spontane, das fraulich Unberechenbare. Sie singt vom Mut, unperfekt zu bleiben, vom befreienden Scheitern und von Momenten, die so echt sind, dass man sie gar nicht retuschieren will. Alles wird optimiert – nur Lila nicht. Ihr analoges Herz schlägt schief, laut und unzensiert. Selbst ihr Akkordeon macht, was es will. Ein Abend, der sich weigert, in einen Algorithmus zu passen.
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Målgruppe voksne
Zielgruppe Senioren
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